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Das liegt mir am Herzen, dafür mache ich mich stark:

  • Gesunde, vollwertige Ernährung für uns alle
  • Stärkung der ökologischen Landwirtschaft
  • Ausbau regionaler Produktion, Verarbeitung und Vermarktung
  • Bessere Transparenz und Kontrolle bei Lebensmitteln
  • Verzicht auf Gentechnik
  • Besserer Tier- und Umweltschutz
  • Naturnahe Waldwirtschaft

Warum ist eine Ernährung mit ökologischen vollwertigen Lebensmitteln so wichtig?


75 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten ausgegeben, Krankheiten, die durch eine gesunde vollwertige Ernährung zu vermeiden, zu heilen oder zumindest zu lindern wären.

Eine Ernährung mit vollwertigen, ökologischen Lebensmitteln und entsprechende Beratung gehören in die bayrischen Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Besonders bei der Mittags- und Ganztagsbetreuung von Kindern sind sie zu fördern.

Gesundheit und Verbraucherschutz müssen vor wirtschaftlichen Interessen stehen.

Gesundheit ist (auch) ein Informationsproblem!

Deshalb brauchen wir in Bayern eine Informations- und Imagekampagne . Die VerbraucherInnen müssen besser über die Qualität ökologischer Produkte aufgeklärt werden. Eine umfassende Inhaltsangabe der Lebensmittel ist unverzichtbar.

Wo Bio draufsteht, muß auch Bio drin sein!

Und das Motto beim Einkauf muss lauten:

Mehr Klasse
statt Masse!

Für ein gentechnikfreies Bayern

Genmanipulierte Nahrungsmittel bergen unkalkulierbare Risiken durch nicht rückholbare Veränderungen. Weder für Mensch, Tier noch Umwelt gibt es Langzeiterfahrungswerte.
Ich möchte, dass Bayern zur gentechnikfreien Zone wird. Das ist gut für uns alle. Damit VerbraucherInnen auf Nummer sicher gehen können, fordere ich eine eindeutige Kennzeichnungspflicht für Lebens- und Futtermittel.

Leitbild Ökoanbau

Für Bayern unterstütze ich das Ziel von Renate Künast:

20 % Ökoanteil bis zum Jahr 2010.

Denn gerade für unsere bäuerliche Landwirtschaft bietet der Ökoanbau eine zukunftsfähige Perspektive. Im Agrarhaushalt müssen Fördermittel für ein Aktionsprogramm bereitgestellt werden.

Tierschutz und Menschenschutz gehören eng zusammen

Ohne Medikamenteneinsatz ist die industrielle Tierhaltung nicht machbar. Mehr als die Hälfte der Antibiotika-Weltjahresproduktion wird in der Nutztierhaltung verabreicht. Das bedeutet Risiken nicht nur für die Tiere, sondern auch für uns Menschen.
In Bayern ist die Zahl der Versuchstiere in den letzten 4 Jahren von 91.985 sprunghaft auf 201.450 angestiegen.
Ein veraltetes Jagdgesetz aus dem Jahr 1938, in dem Jagdrecht vor Artenschutz geht und das Fallenjagd erlaubt, ist dringend reformbedürftig.
Nachdem der Tierschutz 2002 nun endlich im Grundgesetz verankert wurde, möchte ich auch in Bayern weitere notwendige Verbesserungen für die Tiere erreichen.

Ich setze mich ein für:

  • das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände
  • bessere Haltungsverordnungen von Schweinen, Puten, Enten und Kaninchen
  • Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung
  • Streichung der EU-Subventionen für Schlachttiertransporte
  • Begrenzung der Transportzeiten
  • Streichung der Mittel für tierexperimentelle Forschung zu Gunsten von alternativen Förderprogrammen
  • Artenschutz vor Jagdrecht sowie ein Verbot der Fallenjagd und des Abschusses von Haustieren
  • Verfolgung und Ahndung des Diebstahls von Haustieren (für die Pelzgewinnung und Tierversuche)

Und da mir die Kinder besonders am Herzen liegen, strebe ich an, dass Tierschutz als Lernziel im Unterreicht verankert wird. Bayern kann auch hier Vorbild werden!

Denn Kinder gestalten die Welt von morgen.

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